Ich finde es ja immer wieder toll, wenn sich jemand die Mühe macht, alte Zelluloid Streifen zu digitalisieren und uralte Dokumente wie dieses in’s Netz stellt.
Spannend zeigt der Clip, wie früher – und mit früher meine ich die 1930er Jahre – Cartoons, besser gesagt Zeichentrick, gemacht wurden. Schaut man sich die statischen Hintergründe der heutigen animierten Cartoons an, sind diese meist ideenlos und enthalten absolut null Bewegung. Da waren selbst das Zittern und die leichten Veränderungen der Perspektive in alten Zeichentrickfilmen aufregender. Es wird eben nicht alles besser mit dem Computer.
via bestofyoutube
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Tatütata die Feuerwehr ist da
Damals noch ein bisschen langsamer als heute…
Ein paar Feuerwehrmänner filme eine Einsatzfahrt im Manhattan der 1920er Jahre.
Trotz der damaligen technischen Möglichkeiten und der enormen Größe von Filmkameras ist die Filmqualität erstaunlich. Klar würde man heute einfach eine GO Pro an das entsprechende Fahrzeug klemmen. Die Jungs von der Feuerwehr hatten eben schon eine Action Cam before it was cool!
via bestofyoutube
Eingebung
Mein kleiner Bruder Fabian macht Film. Und das macht er gut.
Über sein fb Profil bin ich vorhin erstaunt auf diesen Clip gesoßen. Es braucht, um diesen Film zu verstehen ein bisschen Einblick in die Geschichte Melsungens in der der Bartenwetzer eine wichtige Rolle spielt. Aber auch ohne Hintergrundwissen handelt es sich hierbei um einen sehenswerten und gut produzierten Kurzfilm.
Weitere Hintergründe dazu wird Fabian Stoffers sicherlich in einem Update bereitstellen.
Der kleine Mann am Anfang des Films ist übrigens mein anderer kleiner Bruder Ben.
Selbstportraits unter Drogeneinfluss
Das nenn ich mal “hart am Job”. Bryan Lewis Saunders, ein Künstler aus Washington DC nimmt diverse Drogen zu sich und mal im Rausch Selbstportraits. Dieses hier ist auf Pilzen entstanden.
So etwas würde ich durchaus auch gerne mal machen, allerdings im Proberaum mit der gesamten Band, hätte aber zu viel Angst davor. Daher Respekt und dem Mann einen Flattr-Button (für den nachträglichen Entzug?)
Hier gibt es weitere Portraits.
via Artist Takes Every Drug Known to Man, Draws Self Portraits After Each Use.
Was ist eigentlich Creative Commons
Via Netzpolitik bin ich hier auf eine gute Grafik von Martin Mißfeldt gestoßen, die die Creative Commons Lizenz sehr anschaulich erklärt. Ich schmeiße sie einfach mal hier hin um sie auch selbst als Spickzettel benutzen zu können. Weiter unten auf der Site gibt es noch eine Übersicht, mit etwas ausführlicheren Erklärungen.
Danke Martin

steht natürlich unter erwähnter Lizenz (CC-BY-SA)
Freak City Burg Herzberg 2012
Eine richtig feine Photoserie hat Patrick Essex auf dem Festival Burg Herzberg in der Freak City geschossen. Das Festival ist eines der ältesten seiner Art in Deutschland zu dem man die interessantesten Menschen trifft. Hier ein echter Heiner.
Zwar hatte ich dieses Jahr schon vor, das Festival zu besuchen hatte zu dem Zeitpunkt dummerweise mein Zelt schon verliehen. Kann man kleinen Schwestern widersprechen?
Nächstes Jahr geht’s dann mit dem Bulli zur Burg…

via das_kfmw via Patrick Essex
Seltene Spezies in freier Wildbahn
So, nach Urlaub und vielen anderen Dingen, die zu erledigen waren, wird es mal wieder Zeit zu bloggen. Sorry für die lange Trockenzeit. Beginnen wir mit einer Tierdoku.
via Minds Delight via X3
Erinnert mich irgendwie an Schmeißfliegen, werden aus Scheiße und legen danach ihre Eier darauf ab.
The Paper Airplane Guy
…oder warum ein Papierflugzeug überhaupt fliegt.
John Collins baut Papierflieger. Ohne Kleber, Schere oder sonstige Hilfsmittel; einfach nur aus einem Blatt Papier.
Damit kann man dann Weltrekorde im Weitflug aufstellen oder sich einfach nur an seine Kindheit und die damals gefalteten primitiven Gleiter errinnern.
Hey Skinhead
WOW, diese Doku sollte man unbedingt gesehen haben.
Daniel Schweizer, ein durchaus mutiger Dokumentarfilmer, auch bekannt durch White Terror, dreht aktuell an dem Film Dirty Paradise; einem Film, den ich mir auf jeden Fall kaufen werde. Es lohnt sich, diesen Mann zu unterstützen.
“Skinhead Attitude” ist die erste weltweite Darstellung der Skinhead-Bewegung von ihrer Entstehung in den Arbeitervierteln bis hin zur Politisierung und radikalen Spaltung der Szene. Regisseur Daniel Schweizer begleitet in “Skinhead Attitude” das 22-jährige Skingirl Karole auf eine Reise durch alle Kontinente in denen sich die Subkultur auf unterschiedliche Art und Weise von England aus verbreitet hat. Von den jamaikanischen Wurzeln und dem schwarzen Musiker Laurel Aitken bis zu Straßenschlachten linker Skinheads mit der Staatsgewalt in Polen. Von der antirassistischen “S.H.A.R.P.”-Bewegung mit Roddy Moreno und seiner Band “The Oppressed” bis zu faschistischen Gruppierungen wie “Blood & Honour” und “Combat 18?. Ein musikalisches Road-Movie über eine seit fast 40 Jahren bestehende Jugendbewegung, die in dem öffentlichen Bewusstsein seit Mitte der 80er Jahre meist einseitig als extremistische Neonazis die Gemüter polarisiert und dabei mit Oi!, Ska und dem eigentlich unpolitischen “Way of Life” so viele andere Gesichter hat. Dieser Kinofilm führt den Zuschauer zu den wichtigsten Zeitzeugen und Aktivisten der Szene und zeigt ein vielfältiges Bild, dass ihre bisherige Meinung über “Skinheads” verändern wird…