Von gaaaanz tief unten

Ein lauer spätsommerlicher Nachmittag, man drückt sich vor der Arbeit und lungert stattdessen im Garten rum, die Sonne scheint und unterlegt ist das ganze von Twilight Circus aka. Ryan Moore. Wusste nicht, dass der so leckeren Dub macht… Schöne reduzierte Beats, nicht zu viel drumrum, fette Bassline, unterlegt von einer satten Prise Delay.
Was braucht man mehr?

Twilight – Dub Voyage by bauernline on Grooveshark
Jetzt wird damit noch das Kinderzimmer gestrichen und danach jage ich mir den ein oder anderen Track mittels Kopfhörern durch die Gehörgänge. FAINES ZOIGS

Leidenschaft ist…

… wenn man irgendwann nach dem Abendessen anfängt ein bisschen im Proberaum herum zu räumen. Man holt sich den Staubsauger um mal eben grob zu saugen. Zieht ein XLR-Kabel aus einem Mikro um es aus dem Weg zu schaffen. Erst eins, dann zwei, dann…
Also wird auch gleich ein bisschen umgeräumt, schließlich sollen ja auch alle ihren Platz haben und ein bisschen was vom Sound abkriegen.
Der Raum klingt nicht gut? Nochmal.
Irgendwann sind dann alle Kabel aufgebraucht, alle Instrumente, Effekte, Lampen, Mikrophone verkabelt, ihre Nabelschnüre am Mischpult eingesteckt. Die einzigen Kabel die die gesamte Zeit über im Mischer steckten spielen den Soundtrack des Abends.

Niney the Observer by bauernline on Grooveshark

Und dann der ernüchternde Blick auf die Uhr. 2:00 Uhr. Vier Stunden sind wie im Flug verstrichen. Der Abend war trotzdem schön und der Soundtrack darf ruhig noch ein bisschen weiter laufen.

Frischer Juice

Frischer Juice ist da. Wir wollten mal wieder ein paar gute Aufnahmen unserer Songs haben die wir für Gigs vorschicken können. Außerdem will man die Songs ja auch auch mal so hören und dabei nicht jeden Fehler hören.
Hier also unser erstes Demo:

 

Bert


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Dificil


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Payaka Dub


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Burn it like a Wulf


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Kiffer’s Kitsch


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Juice vom Mai

Faul war ich, habe keine Aufnahmen mehr gepostet, dieses Blog vernachlässigt und mich nicht um meine Leserschaf gekümmert. Und dafür schäme mich auch.
Hier gibt es zum Erwachen erstmal ein paar neue Aufnahmen aus meinem Keller.
Zwischenzeitlich mit Robin an Querflöte und Sax, dafür leider ohne Patrick, der sich momentan seinem Studium widmet.
Es wird höchste Zeit für ein paar Bilder unserer Kapelle. Ich möchte hier nicht zu viel versprechen, wartet einfach noch ein bisschen.

Bert


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Dificil


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Payaka Dub


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Wilkommen in Dubhausen

Bin da gerade auf ein sehr geiles Album gestoßen. Strictly Riddim, mehr braucht es nicht an Zutaten für einen fetten Dub!

Der Titel verrät bereits, womit zu rechnen ist. “Blackwood Dub” birgt genau, was draufsteht: mit Hilfe von Produzent Alberto Blackwood in Form getrimmte Dub-Tunes. “Strictly dub, no vocals.” “No vocals!“.

via laut.de

Die Jungs wissen einfach wie das geht. Made my day!

Sly & Robbie – Blackwood Dub by bauernline on Grooveshark