Il Capo

oder wie eigentlich Marmor abgebaut wird.
Finde das ja extrem ästhetisch gemacht. Die Kamera, das Licht und die Gegensätze. Ein ‘kleiner’ Mann dirigiert mit seinen Händen riesige Maschinen die Gesteinsblöcke von hunderten Tonnen aus dem Berg holen.

Könnte da stundenlang zuschauen.

Jonglieren mal anders

Ich habe auf Facetube & Co ja schon vieles gesehen, vieles, was durchaus spaktakulärer ist als diese Dame. Vieles was weitaus mehr Eindruck gemacht hat also dieser Clip. Bei den meisten Videos habe ich aber auch eher schnell die Aufmerksamkeit verloren und im Kopf schon wieder auf Pause und das nächste Fenster geklickt.

Nicht hierbei. Wer auch immer diese Frau ist – ich habe gerade keine Lust, dem noch hinterher zu googlen – sie hat micht exakt 3:45 min. in ihren Bann gezogen. Klar, jonglieren können viele, aber dabei noch in solch einer Eleganz mit einem Kleiderständer zu hantieren, diesen mit einer Anmut um sich herum tanzen zu lassen, ist wirklich selten.

BRAVO – via made my day

UPDATE: Die Dame hört auf den Namen Svetlana Bakunova.Bravo Madame!

Wie man früher Cartoons machte

Ich finde es ja immer wieder toll, wenn sich jemand die Mühe macht, alte Zelluloid Streifen zu digitalisieren und uralte Dokumente wie dieses in’s Netz stellt.
Spannend zeigt der Clip, wie früher – und mit früher meine ich die 1930er Jahre – Cartoons, besser gesagt Zeichentrick, gemacht wurden. Schaut man sich die statischen Hintergründe der heutigen animierten Cartoons an, sind diese meist ideenlos und enthalten absolut null Bewegung. Da waren selbst das Zittern und die leichten Veränderungen der Perspektive in alten Zeichentrickfilmen aufregender. Es wird eben nicht alles besser mit dem Computer.

via bestofyoutube

Defying Gravity

Die Schwerkraft, die Kraft, die unseren Planeten zusammenhält, zu überwinden ist wohl schon immer ein Traum der Menschheit.
Jean-Baptiste Chandelier scheint sie außer kraft zu setzen. Er beherrscht seinen Gleitschirm, als wäre es ein Körperteil und lässt dies von einer Filmcrew eindrucksvoll dokumentieren. Dazu ein sehr schöner Song, der mich sehr an Dolores O’Riordan, Sängerin der Cranberries erinnert. Danke liebes Netz, dass du so etwas hervorbringst (oder zumindest auf meinen Bildschirm zauberst).

The Saddest Boy in the World

Die Welt kann so gemein sein! Wie in diesem Kurzfilm von Jamie Travis.
Dem kleinen Jungen, der sich selbst als traurigsten Jungen der Welt beschreibt, widerfahren immer wieder unglaublich gemeine Dinge, die in bis an den Rand des Selbstmordes treiben. Ansich also ein eher trauriger Film, der allerdings durch seine geniale Optik und die surreale Atmosphäre besticht. Auch die Kamera ist wirklich super besetzt, so dass die Stimmung des Films perfekt rüberkommt.

via mindsdelight