In Nerdhausen spricht man kein .net

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, das gilt auch für Nerds. Hinzu kommt noch eine gehörige Portion Spießigkeitund der Trailer ist perfekt. Gelungen finde ich auch den dezenten  80er Style.

Frischer Juice

Frischer Juice ist da. Wir wollten mal wieder ein paar gute Aufnahmen unserer Songs haben die wir für Gigs vorschicken können. Außerdem will man die Songs ja auch auch mal so hören und dabei nicht jeden Fehler hören.
Hier also unser erstes Demo:

 

Bert


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Dificil


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Payaka Dub


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Burn it like a Wulf


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Kiffer’s Kitsch


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Was so passiert ist

Kurzmitteilung

..während ich hier nichts mehr reingestellt habe?

Wir sind umgezogen. So richtig. Nicht in eine neue Mietzwohnung sondern in ein Haus, mein Haus. Und irgendwie hatte ich während all dieser Zeit nicht die Muße mich um all das schönes im Internet zu kümmern. Anyway, we’re back!

Suche Mieter für mein Häusschen

Nach langer Sanierung ist es nun bald soweit. Mein hübsches kleines Haus kann endlich vermietet werden.

  • 5 Zimmer
  • 130 qm Wohnfläche
  • ca. 50 qm Keller
  • rundum gedämmt
  • neues Parkett im Untergeschoss
  • neue Küche
  • elektrische Rollläden (Untergeschoss)
  • 400 qm Garten
  • Terrasse
  • Balkon
  • Garage und Schuppen
  • gute Verkehrsanbindung/Parkplatzsituation

Das Haus befindet sich in der Heimstättensiedlung, genauer gesagt Am Pelz 97, in ruhiger Lage. Im Erdgeschoss befindet sich eine Gästetoilette, im Obergeschoss ein Badezimmer mit Dusche (ebenerdig) und Badewanne. Das gesamte Untergeschoss wird gerade saniert und erhält Parkettboden (Stäbchenparkett Ahorn) und eine neue Küche (24 qm) mit Gasherd, Abzugshaube, Kühlschrank und Backofen. Von der Küche gibt es einen Zugang zum Garten und ein großes bodentiefes Fenster zur Straße hin. Vom Wohnzimmer gelangt man über die Terrasse in den Garten.
Die Terrasse befindet sich hinter dem Haus und enthält ein kleines Schwimmbecken (mit Abfluss), das zwischen Terrasse und Garten in den Boden eingelassen ist (ideal für Kinder).
Im Obergeschoss gibt es neben dem Badezimmer drei weitere Räume, zwei davon mit Zugang zum Balkon (Blick in den Garten). Das großzügige Badezimmer mit Blick auf die Straße (Fenster blickdicht durch Milchglasfolie) wurde vor wenigen Jahren neu angelegt.
Voraussichtlicher Einzugstermin Mitte April, Anfang Mai 2014 (nach Fertigstellung der Sanierungs-/ Modernisierungsarbeiten). Besichtigungen sind schon jetzt möglich. Einfach mal melden!

Mietpreis €1200/Monat zzgl. Nebenkosten

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Love is all you need?

Man stelle sich eine Welt vor in der man als Heterosexueller “anders” ist, in der die Liebe andersgeschlechtlicher Paare offen diskriminiert wird, ähnlich wie man es gerade in manchen Teilen der US of A bis heute hält.
Es ist sehr erschreckend eine Welt zu sehen, in der genau diese “Normalität” umgekrempelt wird und es als abnormal gilt nicht homosexuell zu sein. Insbesondere regt dieser Film zum Nachdenken an, mal die eigenen Vorurteile objektiv zu betrachten und  zu prüfen wie denn die eigene Einstellung gegenüber homosexuellen Menschen ist. Ich wurde in meinem Leben noch nicht explizit von einem anderen Mann angebaggert oder kam in die Situation mich mal konkret dazu äußern zu müssen. Persönlich sehe ich das als ein Defizit.
godhatesfags
Wie es sich anfühlt wegen seiner sexuellen Orientierung verfolgt und gemobbt zu werden sticht für mich als wichtigster Teil dieses Fimes heraus. Wie grausam und unmenschlich sich eine Gesellschaft, geprägt von pseudo-religiösen Werten, gegenüber Menschen verhalten kann ist erschreckend aber häufiger der Fall als man denkt (siehe Homosexualität im Fußball).

via telepolis

Wo die wilden Studenten wohnen könnten (Fortsetzung)

Und wir gehen in die nächste Runde (erste Runde: Wo die wilden Studenten wohnen), Darmstadt vs. Bima. Die ehem. Kasernen im Süden Darmstadts stehen nachwievor leer und niemand hat so richtig die Eier in der Hose mal effektiv etwas dagegen zu unternehmen.

Knapp fünf Jahre nach Abzug der Amerikaner stehen mehr als 50 Hektar ehemalige Kasernenflächen leer – teils mit nutzungsbereiten Wohngebäuden bebaut. Mitten in einer Stadt, die wegen steigender Einwohner- und Studierendenzahlen unter Wohnungsknappheit ächzt.

via Darmstädter Echo

Mehr Wohnfläche, weniger Charme

Darmstadt wächst und braucht daher mehr bezahlbaren Wohnraum, der momentan durch Verdichtung geschaffen wird. Nun kann man davon halten was man möchte, Fakt ist aber, dass Darmstadt bereits jetzt eine der Städte mit der höchsten Betondichte Deutschlands. Wenn weiterhin so fleißig nachverdichtet wird wie bisher, verliert unsere schöne Stadt mehr und mehr an Attraktivität. Ich persönlich wohne im Postviertel in einer Gegend die durch die Verdichtung bereits einiges an Charme verloren hat. Anstelle der Rasenflächen zwischen den mittlerweile grundsanierten Gebäuden, die zugleich mit mehr Wohnfläche ausgestatten wurden, befinden sich mittlerweile Parkplätze.

Hickhack oder die Frage nach der Schuld

Wer die Schuld an dieser Misere trägt ist bisher nicht abschließend geklärt. Einerseits wird der vorangegangenen Regierung (manche erinnern sich vielleicht noch an diese SPD) vorgeworfen, in dieser Stiuation inkompetent und verhalten habe und die Konversion habe schleifen lassen. Auf der anderen Seite steht aber auch die aktuelle Regierung in der Pflicht hier endlich etwas zu unternehmen. Es scheint aber mal wieder wichtiger zu sein ein neues Prestige Projekt für Darmstadt auf die Beine zu stellen. Sei es ein Tunnel, den niemand so wirklich braucht, eine ICE-Trasse oder spezielle Fahrradstraßen. Wenn jetzt noch neue Kindergärten gebaut werden sollen, obwohl auf den betroffenen Konversionsflächen eine, laut Hanno Benz

“mit wenig Aufwand herzurichtende Kita mit Platz für 150 Kinder verfalle.”

via echo
stellt sich in gewisser Weise doch die Frage nach der Kompetenz unserer aktuellen Regierung.

 

Wo die wilden Studenten wohnen

Nach dem Abi geht’s studieren. So weit so gut, nur braucht man dafür idealerweise ein Dach über dem Kopf. Ausgerechnet in der “Wissenschaftsstadt” Darmstadt kann das allerdings ein teurer Spaß werden.
Genügend Wohnraum wäre eigentlich vorhanden. Sowohl die Lincoln-Siedlung (in 3D), als auch die Cambrai-Fritsch-Kaserne (Video) stünden problemlos als Wohnquartiere für Studenten zur Verfügung, allerdings scheint es bei der Öffnung der Areale weniger Probleme als eher Vorbehalte, welcher Natur auch immer, zu geben:

Geplant war, im Wintersemester 2012/13 zunächst 50 Wohnungen in einem nicht belasteten Wohnblock zu vergeben, die restlichen 100 nach der Schadstoffbehandlung, die in diesem Fall bedeutet hätte, den belasteten Boden mit PVC-Belägen zu verkleben.

via Darmstädter Echo


via forgotten memories

Es scheint als ginge es momentan eher darum einen Schuldigen zu finden, als das Wohnungsproblem zu lösen. Über die Gründe kann hier nur spekuliert werden. Am Ende scheint es wohl darum zu gehen, bloß nicht die überhöhten Mietpreise in Darmstadt zu gefährden, denn das wäre ja schlecht für die Wiederwahl. Riecht es hier etwas nach Lobbyismus? Weiterlesen