Die Wahrheit über Fastfood

Das macht schon irgendwie nachdenklich. Ist zwar nichts wirklich neues, wenn man es aber mal so klar vor Augen geführt bekommt… Glücklicherweise ist das bei uns noch nicht ganz so schlimm. Wenn man sich aber anschaut, dass fast jeder Rastplatz an der Autobahn mit einem amerikanischen Feinkostrestaurant ausgestattet ist, wird es immer schwieriger sich unterwegs einigermaßen normal zu ernähren. Zwar bieten die üblichen Rastplatzkantinen nicht unbedingt die feinste Cuisine, man hat aber wenigstens nicht das Gefühl auf Plastik rumzukauen.

Golfen

Man vs. Machine
Dazu ein paar Hindernisse, Ziele und einen sarkastischen Roboter.
Golf wäre so viel unterhaltsamer mit Zielen…

Il Capo

oder wie eigentlich Marmor abgebaut wird.
Finde das ja extrem ästhetisch gemacht. Die Kamera, das Licht und die Gegensätze. Ein ‘kleiner’ Mann dirigiert mit seinen Händen riesige Maschinen die Gesteinsblöcke von hunderten Tonnen aus dem Berg holen.

Könnte da stundenlang zuschauen.

Eltern sein

Eltern sein und so.
Mit einem Zwerg geht das ja noch, wenn ich mir aber vorstelle einen ganzen Haufen davon zu haben…
Bei dieser Dame sieht das nach Routine aus.

via soup.io

Von gaaaanz tief unten

Ein lauer spätsommerlicher Nachmittag, man drückt sich vor der Arbeit und lungert stattdessen im Garten rum, die Sonne scheint und unterlegt ist das ganze von Twilight Circus aka. Ryan Moore. Wusste nicht, dass der so leckeren Dub macht… Schöne reduzierte Beats, nicht zu viel drumrum, fette Bassline, unterlegt von einer satten Prise Delay.
Was braucht man mehr?

Twilight – Dub Voyage by bauernline on Grooveshark
Jetzt wird damit noch das Kinderzimmer gestrichen und danach jage ich mir den ein oder anderen Track mittels Kopfhörern durch die Gehörgänge. FAINES ZOIGS

Leidenschaft ist…

… wenn man irgendwann nach dem Abendessen anfängt ein bisschen im Proberaum herum zu räumen. Man holt sich den Staubsauger um mal eben grob zu saugen. Zieht ein XLR-Kabel aus einem Mikro um es aus dem Weg zu schaffen. Erst eins, dann zwei, dann…
Also wird auch gleich ein bisschen umgeräumt, schließlich sollen ja auch alle ihren Platz haben und ein bisschen was vom Sound abkriegen.
Der Raum klingt nicht gut? Nochmal.
Irgendwann sind dann alle Kabel aufgebraucht, alle Instrumente, Effekte, Lampen, Mikrophone verkabelt, ihre Nabelschnüre am Mischpult eingesteckt. Die einzigen Kabel die die gesamte Zeit über im Mischer steckten spielen den Soundtrack des Abends.

Niney the Observer by bauernline on Grooveshark

Und dann der ernüchternde Blick auf die Uhr. 2:00 Uhr. Vier Stunden sind wie im Flug verstrichen. Der Abend war trotzdem schön und der Soundtrack darf ruhig noch ein bisschen weiter laufen.